Google Business, LinkedIn, Newsletter und Online-Präsenz: Was erlaubt ist, was funktioniert — und was Sie sofort umsetzen können.
Die meisten Notare verlassen sich auf Empfehlungen und ihre Zuteilung. Das funktioniert — bis ein neuer Kollege am Standort aufmacht, bis Mandanten googeln statt im Telefonbuch nachzuschlagen, bis die jüngere Generation einen Notar erwartet, der online präsent ist.
Dabei geht es nicht um Werbung im klassischen Sinne. Es geht um Sichtbarkeit: Dass Mandanten Sie finden, wenn sie nach einem Notar suchen. Dass Bewerber sehen, dass Ihre Kanzlei ein attraktiver Arbeitgeber ist. Dass Kollegen wissen, was Ihre Schwerpunkte sind.
Im Notar.Campus zeigen wir, wie das geht — ohne Agentur, ohne großes Budget und vor allem: berufsrechtskonform.
Die berufsrechtlichen Regeln für Notarmarketing sind klarer, als viele denken. Hier ein Überblick, der Orientierung gibt.
Grundlegende Informationen über Ihre Kanzlei und Ihre Tätigkeit sind ausdrücklich erlaubt.
Die Kanzlei als Arbeitgeber sichtbar machen — gerade in Zeiten des Fachkräftemangels essenziell.
Erlaubt, solange sachlich und nicht irreführend. Die Grenze: keine Mandatswerbung, keine Erfolgsversprechen.
Reißerische, vergleichende oder mandatswerbende Maßnahmen bleiben tabu.
Konkrete Anleitungen, getestete Vorlagen und Erfahrungsberichte — alles so aufbereitet, dass Sie es ohne Marketing-Vorkenntnisse umsetzen können.
Wenn jemand „Notar + Ihre Stadt" googelt, entscheidet Ihr Google Business Profil, ob der Anruf bei Ihnen oder beim Kollegen landet. Die meisten Notariate haben ein Profil — aber kaum eines ist richtig optimiert.
Im Notar.Campus zeigen wir Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Profil auf ein professionelles Niveau bringen: mit den richtigen Fotos, Öffnungszeiten, Leistungsbeschreibungen und dem souveränen Umgang mit Bewertungen.
LinkedIn ist nicht nur für Konzernmanager. Für Notare bietet es drei Vorteile auf einmal: Fachliche Sichtbarkeit bei Kollegen und Mandanten, Employer Branding für die Personalgewinnung und ein professionelles Netzwerk für Kooperationen.
Das Beste: Ein guter LinkedIn-Post pro Woche reicht aus. Im Campus zeigen wir, wie Sie mit minimalem Aufwand maximale Wirkung erzielen — und KI hilft beim Texten.
Social Media kommt und geht — Ihre Website und Ihr Newsletter gehören Ihnen. Ein gut gepflegter Newsletter hält den Kontakt zu Bestandsmandanten, informiert über Rechtsänderungen und generiert Empfehlungen ganz von selbst.
Und die Kanzlei-Website? Muss kein Designmeisterwerk sein. Sie muss drei Dinge tun: gefunden werden, Vertrauen aufbauen und den Kontakt erleichtern. Im Campus zeigen wir, wie das in der Praxis aussieht.
Kurse, Vorlagen, Leitfäden und Erfahrungsaustausch — alles rund um Kanzleimarketing, ab dem Campus-Start am 6. Mai 2026.
Der komplette Kurs: Von der Positionierung über Google Business und LinkedIn bis zum Mandanten-Newsletter. Alles berufsrechtskonform, mit konkreten Vorlagen und KI-Unterstützung.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: Profilfoto, Headline, Info-Text und Zusammenfassung — mit Textbausteinen, die Sie nur noch anpassen müssen. Inkl. 20 Post-Ideen als Inspiration.
Das komplette Setup: Profil anlegen, optimieren und pflegen. Mit Checkliste, Screenshot-Anleitung und Vorlagen für den Umgang mit Bewertungen.
Erfahrungsaustausch unter Kollegen: Was funktioniert bei euch? Welche Kanäle nutzt ihr? Was hat überraschend gut — oder überraschend schlecht — funktioniert?
Kompakter Video-Impuls: Wie ein professionelles Mandantenportal aussieht, was eine gute Kanzlei-Website braucht und wie Sie beides ohne Agentur umsetzen.
Live-Workshop: Wie Claude Cowork beim Kanzleimarketing hilft — LinkedIn-Posts, Newsletter-Texte, Website-Inhalte und Google-Business-Beschreibungen mit KI erstellen.
Vorlagen, Anleitungen und Erfahrungsaustausch: Kanzleimarketing, das berufsrechtskonform funktioniert.